Alte Industriekultur rund um Lüttich und Charleroi
Aufstieg und Niedergang der Montanindustrie prägten die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der vergangenen zwei Jahrhunderte rund um Lüttich und Charleroi. Nachdem die industrielle Revolution von Großbritannien aus dort Fuß gefasst hatte, breitete sie sich auf den gesamten europäischen Kontinent aus. Heute steht die Region vor der Herausforderung, Anschluss an die moderne Technologie des dritten Jahrtausends zu finden.
Die touristische „Straße des Feuers“ in der Provinz Lüttich führt interessante Aspekte der industriellen Produktion und der Energie-Erzeugung zwischen Maas und Weser vor. Die Zeche von Blégny ist beispielsweise ein eindrucksvolles Zeugnis der Blütezeit, aber auch des Untergangs der Kohleindustrie. In der Provinz Hennegau sind neben den ehemaligen Zechen vor allem die imposanten Schiffshebewerke einen Besuch wert.

Das Grand Hornu ist ein ehemaliger Kohlenbergbaukomplex, typisch für die Industrie im 19. Jh. Die Werksanlage, zwischen 1810 und 1830 von...
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Die ehemalige Zeche Bois du Cazier erlebte am 08. August 1956 ein tragisches Bergwerksunglück. Heute wird in zwei Räumen...
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Die Besichtigung des Hebewerks steckt voller Überraschungen: ein beeindruckender Maschinenraum, eine grandiose Aussicht auf...
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Schiffen Sie auf dem historischen Canal du Centre ein. Die Schiffshebewerke sind von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft...
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2500 qm, um die Industrieschätze der Gegend zu entdecken. Sie werden durch einen dynamischen Museumsführer oder mit einer...
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© Blegny MineMitten in der Euregio, wenige Kilometer von Lüttich, Verviers oder Maastricht befindet sich die authentische...
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Als echtes didaktisches Zentrum für die Wolle zeigt der Lehrpfad "Vom Faden zur Mode" die einzelnen...
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