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Besichtigung : Sehenswürdigkeit

Die königlichen Sankt-Hubertus-Galerien

Die 200 Meter langen, denkmalgeschützten Sankt-Hubertus-Galerien wurden 1847 von dem Architekten Cluysenaer erbaut und bergen unter ihrem prachtvollen Glasdach eine in Brüssel einmalige Mischung aus Kultur und Shopping. Es handelt sich um eine der schönsten überdachten Galerien Europas. Seit 1850 sind sie beliebter Ort zum Flanieren und Treffpunkt von Künstlern und Intellektuellen jeglicher Couleur. Die Sankt-Hubertus-Galerien setzen sich aus drei Teilen zusammen: der "Galerie de la Reine" (Galerie der Königin), der "Galerie du Roi" (Galerie des Königs) und der "Galerie du Prince" (Galerie des Prinzen).


Es herrscht eine geruhsame Atmosphäre, perfekt für einen ausgedehnten Schaufensterbummel entlang der gediegenen Boutiquen. Denn hier gibt es keine Ladenketten, sondern fast ausschließlich spezialisierte Boutiquen. Sie suchen ein originelles Schmuckstück? Das Angebot der in den Sankt-Hubertus-Galerien ansässigen Juweliere reicht von altem und modernem Schmuck, über Ethno-Schmuck bis hin zu Haute Couture- oder Modeschmuck..., aber auch heute selten gewordene Gewerbe wie Schneidwaren-, Handschuh- oder Hut- und Regenschirmläden haben hier ihre Nische gefunden. Neben diesen Traditionsgeschäften haben sich exquisite Modeboutiquen, berühmte Lederwarenhändler, belgische und internationale Stylisten und Designer, die großen Namen der belgischen Schokolade sowie erstklassige Restaurants und sogar ein Theater und ein Kino in den Sankt-Hubertus-Galerien niedergelassen.


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Lage