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Genießen in Brüssel
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Die Wallonie für Genießer
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Pralinen
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Belgische Waffeln
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Bier
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Belgische Pralinen

 

Pralinen – kleine schokoladige Köstlichkeiten in unendlich vielen Formen und Geschmacksrichtungen gehören zu den liebsten Gaumenfreuden eines Belgiers, der im Jahr über zwölf Kilo Pralinen nascht.

 


© OPT -Visual News /© OPT / Ricardo de la Riva / © OPT / Ricardo de la Riva

 

Überall in Brüssel und der Wallonie gibt es zahlreiche Pralinenläden der großen belgischen Praliniers, wie Neuhaus, Leonidas, Godiva oder Galler. Doch die besten und teuersten Pralinen werden heute noch per Hand von Chocolatiers hergestellt.

 

Der Ursprung der belgischen Pralinen

Aus dem Französischen kommend waren Pralinen ursprünglich mit Zucker überzogene Mandeln, die in Belgien als dragée bezeichnet wurden. Die Praline, wie wir sie kennen, wurde 1912 von Jean Neuhaus Junior erfunden, der mit einer von ihm entwickelten Technik das erste Mal Metallförmchen mit flüssiger Schokolade ausgoss und die Schokolade befüllte.

 

Brüssel - Hauptstadt der belgischen Chocolatiers

Rund um die Grand Place und in den St. Hubertus Galerien in Brüssel finden Sie die größte Dichte an Pralinenläden. Wo sie in Brüssel bei der Pralinenherstellung zuschauen können und wo Sie leckere Souvenirs einkaufen können, erfahren Sie hier:

 

Pralinen und Schokolade in der Wallonie

Auch außerhalb der Hauptstadt, in den Städten und Dörfern der Wallonie, warten Chocolatiers mit ihren ganz besonderen Produkten auf die Besucher.

 

Für jeden Anlass und jede Jahreszeit

Hübsch verpackt werden die Köstlichkeiten in einem Ballotin. So heißen die kleinen, eleganten Kartons, die man beim Chocolatier seiner Wahl nach Vorliebe füllen lässt.

Anlässe, Schokolade mitzubringen, gibt es reichlich. Zum Valentinstag werden Pralinen in Herzform, zu Ostern kunstvoll gefüllte Schokoladeneier verschenkt. Auch die Jahreszeit spielt eine Rolle. Im Sommer genießt man zarte Pralinen, etwa mit Basilikum- oder Thymiangeschmack, im Herbst solche mit Waldbeeren- oder Gewürzfüllung, im Winter dunkle Schokoladen. Es ist in Belgien üblich, bei einer Einladung statt Blumen eine Schachtel Pralinen zu überreichen - für die Gastgeber eine moralische Verpflichtung, das geschmackvolle Mitbringsel ihren Gästen zum Dessert oder Kaffee anzubieten.